Infografik: Die Zukunft der Wearables

Digital | 3 Kommentare | von Claudia Hilker

Wearables gehören zu den neusten Tools für das Smartphon. Spätestens seit der Vorstellung der Apple Watch im vergangenen Herbst gelten sie als das nächste große Ding.

Was sind Wearables?

Wearables sind kleine Geräte, die am Körper getragen werden und in Verbindung mit dem Smartphone unterschiedliche Funktionen aufweisen, wie zum Beispiel das Messen des Pulses, was im Fitnessbereich eine große Hilfe sein kann, das Empfangen von SMS, oder E-Mails und das Abrufen von Kalendereinträgen. Daneben ist es noch möglich, Neuigkeiten aus sozialen Netzwerken zu Empfangen.

Die Zukunft der Wearables

2014 wurden laut der International Data Corporation (IDC), einem internationalen Marktforschungs- und Beratungsunternehmen, insgesamt 26,4 Millionen Armbänder, Uhren und andere tragbare Gadgets verkauft. Für das Jahr 2015 dagegen wird von den Marktforschern eine Steigerung auf 72,1 Millionen Geräte erwartet. Dem Markt wird bis 2019 ein weiteres deutliches Wachstum vorausgesehen. Daran sollen Smartwatches und Fitness-Tracker weiterhin den Großteil des Absatzes ausmachen.

Die Zukunft der Wearables

Dies ist auch anhand der Infografik von Statista IDC erkennbar, da der Großteil des prognostizierten Absatzes durch Armbänder und Uhren erreicht wird. Wenn es, wie mit den Smartphones, möglich sein wird, per Smartwatch die Mobile-Payment Funktionen zu nutzen, wird sich zeigen, dass diese Prognose berechtigt ist.

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Kommentare

  1. Moin, das ist eine interessante Grafik, aber ich glaube man muss noch etwas unterscheiden. Ich könnte mir z.b. vorstellen das der Markt in den USA schneller wachsen wird als in Europe bzw. Deutschland. (Datenschutz , German Angst)

    Aktuell gibt es meiner Meinung nach nur 2 „Massentaugliche“ Produkte in Deutschland, damit meine ich Armbänder (die gängiste Variante) unter 39,95€. Daher haben die meissten Geräte noch ehr spitze Luxus – Zielgruppen.

    Spannend was da passiert. Ich habe schon vor einigen Jahren mal ein erstes Jawbone getestet und aktuell ein Mi Fit am Arm (Test folgt).

    http://www.gestalterhuette.de/2013/07/25/jawbone-up-technik-gedons-am-handgelenk/

    Gruß Rouven

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